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Ratgeber rund um den Hund
Hundehalsbänder - Hundehalsband - Welpen Halsband
Sobald man sich für einen Hund als neues Familienmitglied entscheidet, stellt sich die Frage nach dem passenden Hundehalsband und der entsprechenden Leine.
Hundehalsbänder gibt es in einer riesigen Auswahl und in völlig unterschiedlichen Preisklassen. Sie können ein Halsband bereits zu einem Preis von weniger als € 5,-- erwerben; die teuersten, mit echten Edelsteinen besetzten Hundehalsbänder, sind durchaus mit mehr als € 10.000,-- zu veranschlagen.
Egal, für welche Preisklasse Sie sich entscheiden, Sie werden bei dem riesigen Angebot immer die Qual der Wahl haben. Das beginnt bereits beim Material: soll es ein Halsband aus Leder sein oder eines aus Nylon? Bei Leder gibt es einige unterschiedliche Arten (z. B. Rind, Elch), in unzähligen Farben, flache oder rund genähte. Es gibt Lederhalsbänder, die mit Metallteilen verziert sind oder solche, in denen der Name des Hundes eingestanzt wird. Solche individuell gestalteten Hundehalsbänder erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit.
Auch bei den Nylon-Halsbändern sind die Farb- und Mustervariationen nahezu unbegrenzt. Es gibt sie in verschiedenen Breiten und natürlich in unterschiedlichen Durchmessern, so dass für jeden Hund ein optimal passendes Halsband zur Verfügung steht. Nylon-Hundehalsbänder werden auch mit Gel gefüllt angeboten, um durch die so entstandene Polsterung den Druck am Hals des Hundes wegzunehmen. Ausserdem gibt es für Spaziergänge im Dunkeln Halsbänder, die mit weit sichtbaren Reflektoren versehen sind. Erhältlich sind auch blinkende Halsbänder, die über eine kleine Batterie betrieben werden.
Speziell für grosse Hunde gibt es auch Kettenhalsbänder, die besonders unverwüstlich sind. Bei diesen Halsbändern ist besonders die Qualität des verarbeiteten Metalles wichtig.
Seit: 20.03.2007 | Hits: 46 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern | ID: 9 |
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Reingelesen: Von der Straße auf die Couch
Der Import von sogenannten Südenhunden ist bundesweit bei Hundehalter, Tierschützern und Tierärzten umstritten. Die einen schimpfen über den Auslandstierschutz mit der Begründung, man solle erst den hiesigen Hunden helfen. Tierärzte warnen vor eingeschleppten Krankheiten mit fatalen Folgen. Tierschützer hingegen machen auf das Schicksal der Südenhunde aufmerksam, schwarze Schafe unter ihnen rücken aber diese Arbeit, zum Leidwesen der Tiere, immer wieder in negative Schlagzeilen.
Fürsprecher und Gegner des Auslandstierschutzes, zeigen gute Argumente für ihren jeweiligen Standpunkt auf. „Von der Straße auf die Couch“ ist ein Buch, das sich um das Thema „Südenhunde“ dreht und bietet einen guten Leitfaden für alle Hundehalter, die ihr Leben eventuell mit einem ehemaligen Straßenhund teilen möchten.
Seit: 19.03.2007 | Hits: 35 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern | ID: 2 |
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Rüde oder Hündin?
Nicht nur die Größe, die Rasse oder die Fellänge ist eine der vielen Entscheidungen, die man treffen muss, wenn man sich einen Hund anschaffen möchte.
Auch die Wahl des Geschlechts sollte gründlich überlegt werden.
Der Volksmund sagt, dass Hündinnen leichter zu handhaben sind als Rüden. Sie seien anhänglicher, gelehriger, wollen selten ihren Kopf durchsetzen. Ich kenne allerdings eine Vielzahl äußerst dominanter Hündinnen, die keinem Streit aus dem Wege gehen und Rüden, die sich kleinlaut und friedfertig verhalten. Deswegen halte ich nichts davon, zu pauschalisieren.
Es ist leider nicht möglich, grundlegende charakterliche Unterschiede aufzulisten, die hundertprozentig geschlechtsbezogen wären. Viele Eigenschaften sind bei Rüden und Hündinnen verschieden stark ausgeprägt, obwohl man dies auch nicht wieder auf die ganze Bandbreite der Hunderassen auslegen kann.
Im Allgemeinen gelten Rüden in ihrem Auftreten bestimmter und selbstbewusster. Sie versuchen stärker ihren Rang im Familienrudel zu bestimmen. Hündinnen hingegen haben den Ruf, dass sie sanfter, familienbezogener und anhänglicher sind. Allerdings werden diese geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den einzelnen Rassen verwischt. So kann ein Golden Retriever-Rüde umgänglicher sein als eine Spitz-Hündin.
Im Verhalten zu anderen Hunden kommt es bei Rüden öfters zu Rauferein, die allerdings meistens glimpflich ausgehen. Kommt es bei den weiblichen Vertretern zu Meinungsverschiedenheiten, sieht die Situation schon anders aus und kann oftmals böse enden. Obwohl man auch hier nicht pauschalisieren kann, meistens sind die Halter selbst es, die eine normale Rauferei durch ihr Eingreifen noch dramatischer enden lassen....
Seit: 20.03.2007 | Hits: 28 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern | ID: 11 |
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Dog Dancing - Darf ich bitten ...?
Neben Disc Dogs, Obedience und Agility wird auch die recht junge Hundesportart Dog Dancing immer beliebter.
Immer mehr Hundebesitzer betätigen sich in ihrer Freizeit sportlich mit ihrem Hund. Mittlerweile bieten sich dazu eine Menge verschiedener Möglichkeiten an, Agility, Obedience und Flyball zählen hierbei sicherlich zu den bekanntesten.
Gehorsamsübungen und Musik verbindet nun eine Hundesportart, die ursprünglich aus den USA stammt und die in den letzten Jahren auch bei uns immer mehr Anhänger gefunden hat. In Amerika ist diese Sportart unter dem Begriff „Dogdancing“ bekannt, in England wird sie unter dem Begriff „Heelwork to music“ betrieben. Hier in Deutschland benutzt beide Begriffe sowie den Ausdruck „Freestyle Canine Obedience“ weitgehend gleichbedeutend nebeneinander.
Woher kommt Dog Dancing ?
Unter dem Namen \"Freestyle\" wurde 1980 in Canada die Grundlage für diese Hundesportart geboren. Kanadische und amerikanische Hundesportler erkannten die Möglichkeiten, die darin lagen Obedience mit Musik zu unterstützen. Sehr schnell bemerkten sie, dass sie mit Musik viel lockerer mit ihren Hunden arbeiten konnten.
Daw Jecs, eine Amerikanerin, begann 1989 in ihrer Hundeschule zusammen mit einer Choreographin Tanzelemente für Hundeführer und deren Hunde auszuarbeiten. Mit der ersten öffentlichen Vorführung im Jahr 1989, legte sie die Grundsteine zum heutigen Dog Dancing. Im darauffolgenden Jahr kam das \"Freestyle\" nach Großbritannien und wurde dort dem Publikum erstmals auf der der Cruft´s Dog Show von Mary Ray, unter dem Namen \"Heelwork to music\" vorgeführt.
Was ist Dog Dancing ?
Wird die englische Bezeichnung übersetzt handelt es sich um einen \"Tanz mit dem Hund\". Besitzer und Hund zeigen zu einem passenden Musikstück verschiedene Figuren die \"getanzt\" werden. Der Kreativität und Phantasie des einzelnen Hundebesitzers sind hierbei keine Grenzen gesetzt, denn diese Figuren können alle möglichen Bewegungen sein, die der Hund auf kleinste Zeichen hin ausführt....
Seit: 20.03.2007 | Hits: 19 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern | ID: 10 |
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123-Haustiere.de
Der Blog 123haustiere.de ist ein Treffpunkt für alle Tierfreunde. Hier kann man sich Rat und Tat bei der Aufzucht, Erziehung und Pflege der Haustiere holen und seine eigenen Erfahrungen weitergeben.
Egal, ob Hund, Katze, Maus oder Meerschweinchen, alle Tiere sind hier herzlich willkommen!
Seit: 17.07.2008 | Hits: 17 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern | ID: 730 |
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